Das Bau- und Abbruchunternehmen.

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  • Die Kurt Hinder GmbH ist als langjährig erfolgreiches Bau- und Abbruchunternehmen zuverlässiger Partner für private, kommunale und überregionale Auftraggeber.

    Das vielseitige Leistungsspektrum von Hinder umfasst alle Leistungen in den Bereichen Abbruch, Tief- und Erdbau, Altlastensanierung, Recycling und Entsorgung sowie Deponiebetrieb.

    Als Entsorgungsfachbetrieb und Mitglied des Deutschen Abbruchverbandes sowie als zertifizierter Kanalbaubetrieb macht Hinder Leistung sichtbar. 

  • UNTERNEHMEN

    // Juni 2016 // 

    ZUR VERSTÄRKUNG UNSERES TEAMS SUCHEN WIR AB SOFORT EINEN FINANZBUCHHALTER (W/M)

     

    IHRE AUFGABEN:

    - Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung

    - Mitarbeit bei Jahresabschlüssen

    - Vorbereitung der Lohnbuchhaltung

    - Klärung offener Posten

    - Mahnwesen

    - Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung

    - Allgemeine organisatorische und kaufmännische Aufgaben

     

     

    IHRE QUALIFIKATIONEN:

    - Abgeschlossene Ausbildung zum Steuerfachangestellten (w/m) oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung

    - Mehrjährige relevante Berufserfahrung in der Buchhaltung

    - Sicherer Umgang mit DATEV und MS Office

     

    Sie zeichnen sich durch Ihre strukturierte und selbstständige Arbeitsweise aus, handeln zuverlässig und zielorientiert.

     

    Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgabe mit attraktiver Vergütung in einem qualifizierten Team mit freundlicher Arbeitsatmosphäre.

     

    Ihre Bewerbung richten Sie bitte schriftlich an:

    Kurt Hinder GmbH, Kammermoosstraße 22, 88339 Bad Waldsee oder per E-Mail an info(at)hinder-tiefbau.de

     

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    PRESSE

    // Mai 2016 // Schwäbische Zeitung

    "Hotel Schöllhorn" ist Vergangenheit im Stadtbild von Friedrichshafen

    Friedrichshafen / häf  Seit Montag ist das ehemalige „Hotel Schöllhorn“ so gut wie aus dem Stadtbild Friedrichshafen verschwunden. Die Bauarbeiter und Abrissbagger haben inzwischen vollständig die Fassade des Gebäudes in der Friedrichstraße eingerissen.

    Bereits seit Mitte April läuft der Abbruch des Hauptgebäudes. Die Junker Wohnbau und Immobilien GmbH (Weingarten) baut auf dem Areal ein Wohn- und Geschäftshaus mit insgesamt drei Baukomplexen. Dazu kommt ein neuer Fußweg zwischen der Friedrich- und Möttelistraße. Baubeginn für das 15 Millionen Euro teure Projekt soll im Herbst dieses Jahres sein. In der Vergangenheit hatte es um das Bauvorhaben Wirbel gegeben. Einige Bürger forderten, das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert als Zeugnis der Historie Friedrichshafens zu erhalten. 

    häf/Foto: Daniel Häfele

     

  • PRESSE

    // April 2016 // Schwäbische Zeitung

    "Hotel Schöllhorn": Der Abbruch läuft

    Junker Wohnbau plant in Friedrichshafen 15 Millionen Euro-Neubauprojekt – Fassadengestaltung noch offen

    >> zum Video

    Friedrichshafen sz Die Tage des ehemaligen „Hotel Schöllhorn“ sind gezählt: Die Abbrucharbeiten an dem Gebäude in der Friedrichstraße laufen. Die Junker Wohnbau + Immobilien GmbH (Weingarten) baut auf dem Areal ein Wohn- und Geschäftshaus mit drei Baukomplexen inklusive eines neuen Fußwegs zwischen Friedrich- und Möttelistraße. Baubeginn ist im Herbst.

    Unübersehbar, besonders im straßenabgewandten hinteren Bereich des Schöllhorn-Areals: Da sind Abrisskommandos am Werk. Die Baggerschaufel greift in die ehemalige Kegelbahn und Garagenanbauten. Große Container nehmen Abbruchmaterial auf, das aus dem Inneren des Hauptgebäudes stammt. August Junker, Geschäftsführer der alteingesessenen Weingartner GmbH, erklärt im SZ-Gespräch, spätestens am 18. April werde das Hauptgebäude abgebrochen. Dazu bedürfe es nocheiner verkehrsrechtlichen Genehmigung, weil die Friedrichstraße dann halbseitig gesperrt werden müsse.

    Drei Baukörper entstehen

    August Junker verwirklicht mit einem Kostenvolumen von 15 Millionen Euro auf dem 2600 Quadratmeter großen Gelände drei Baukörper. Ein zur Friedrichstraße querstehender Baukomplex „ist entsprechend den Vorgaben des städtischen Rahmenplanes“ , so Junker, viergeschossig mit Penthousegeschoss geplant. Im Erdgeschoss wird Raum für Gewerbe beziehungsweise ein Ladengeschäft entstehen, im ersten Obergeschoss eventuell auch Praxen und Büros. Ansonsten kommen im Haus A Wohnungen unter. Ausschließlich Wohnungen entstehen in einem Längsgebäude und dem dritten Baukomplex, einem Quergebäude zur Möttelistraße hin. Nach Worten von August Junker werden auf dem Areal zwischen 45 und 50 Wohnungen entstehen. Baubeginn soll im Herbst sein, der Investor rechnet mit einer Bauzeit von zwei Jahren.

    Wie die Fassade des neuen Gebäudes zur Friedrichstraße hin einmal genau aussehen wird, „ist noch nicht entschieden“. Nach Worten von Junker handelt es sich um eine sogenannte Lochfassade. „Die genaue Gestaltung werden wir in Absprache mit der Häfler Bauverwaltung erarbeiten“, versichert der Investor. Der Planer aus Weingarten verspricht mit Blick auf das gesamte Bauvorhaben eine „anspruchsvolle und dem Platz angemessene Architektur“. Das gelte insbesondere für die Ansicht zur Friedrichstraße hin. „Wir tragen in Weingarten seit Jahren mit richtig guten Beiträgen zur Stadtentwicklung bei und geben viel Geld für Architektur und Gestaltung aus“, erklärt Junker und sagt, „das wird auch in Friedrichshafen so sein.“

    Erhalt war finanziell nicht tragbar gewesen

    Sanierung oder Neubau? „Wir haben uns intensiv auch mit dem Erhalt des Gebäudes befasst“, meint Junker. Der Erhalt ginge aber weit über das hinaus, was finanziell tragbar sei. „Die Investition steht in keinem Verhältnis zu dem, was ein Betreiber später erwirtschaften kann“, ist August Junker überzeugt.

    Die Junker Wohnbau und Immobilien GmbH hat Ende April 2015 einen Bauvorbescheid – eine Genehmigung für Abriss und Neubau an der Stelle des alten Hauses – erhalten. Erst nachdem die Genehmigungen vorlagen, ist die Denkmalpflege des Landes auf das „Hotel Schöllhorn“ aufmerksam geworden. Im Juli 2015, kurz nach der Genehmigung, stellte es das Haus unter Denkmalschutz. Der Kunsthistoriker Peter Liptau, Initiator einer noch laufenden Online-Petition für den Erhalt des Gebäudes, hatte sich damals bei der Behörde nach dem Denkmalstatus erkundigt. Die Folge: Die Behörde prüfte das Anliegen und erließ den Schutzstatus. Er kam zu spät. Die Online-Petition haben derzeit 500 Menschen, darunter rund 330 Häfler, unterzeichnet.

  • PROJEKTE

    // Februar 2016 //

    Abbruch eines Wohn- und Geschäftshaues im Herzen von Ulm 

    Getreu unserem Leitgedanken: Wir machen Leistung sichtbar!

    >> zum Video

     

     

     

  • PRESSE

    // Januar 2016 // Schwäbische Zeitung

    Abrissbagger schafft Platz

    Bad Waldsee saz Wo einst der Barbier Karl Assfalg seinen Friseursalon betrieb und sich später das Geschäft „Christ Blusen“ befand, verrichtet seit Dienstag ein Abrissbagger sein vernichtend’ Werk: Das Gebäude „Bei der Stadtmauer 10“ am Eingang zur Altstadt wird abgebrochen, um Platz zu schaffen für die geplante, neu konzipierte Zufahrt in Richtung Dreikönigsgasse/Hirschhof. Der Abriss und die darauf folgende Neugestaltung des Quartiers waren – wie mehrfach berichtet – Bestandteil des viel diskutierten, vom Gemeinderat beschlossenen städtebaulichen Rahmenplanes für Bad Waldsee. Die Stadt habe das Haus im Rahmen des Sanierungsgebietes „Altstadt II“ käuflich erworben, teilte Thomas Manz am Montag auf SZ-Anfrage mit. Es sei nicht vorgesehen, auf der entstehenden Freifläche am Rande der Innenstadt Parkplätze anzulegen, so der Erste Beigeordnete weiter. Foto: Sabine Ziegler

  • PRESSE

    // Januar 2016 // Schwäbische Zeitung

    Elternhaus von Naziverbrecher Josef Bühler abgerissen

    Stadt macht im Waldseer Entenmoos immer wieder Gebrauch von ihrem Vorkaufsrecht

    Bad Waldsee sz Im historischen Altstadtquartier Entenmoos gibt es trotz finanziellen Engagements seitens einiger Hausbesitzer weiterhin Sanierungsbedarf. Die Stadt selbst hat im Hinblick auf Boden- und städtebauliche Neuordnung gleich an mehreren Stellen von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und alte Handwerkshäuser samt Grundstücken erworben: Neben dem früheren Friseursalon Assfalg an der Grabenmühle (SZ berichtete) beispielsweise auch das im Dezember abgerissene Geburtshaus des Naziverbrechers Josef Bühler.

    Abrissbagger hat weiter zu tun

    Der Abrissbagger hat auch weiterhin reichlich zu tun in einem der ältesten Quartiere der Waldseer Innenstadt. Zwar sind in den vergangenen Jahren mehrere Wohn- und Geschäftshäuser aufwendig und mit teils hohem finanziellem Einsatz ihrer Besitzer saniert worden. Aber es ist weiteres Engagement gefragt in diesem Bereich der Altstadt zwischen Bleiche- und Hauptstraße. Auch die Stadt selbst sichert sich immer wieder Gebäude im Rahmen der „Bodenordnung, um die Neugestaltung von Flächen oder eines Quartiers zu ermöglichen“, wie Thomas Manz auf SZ-Anfrage informierte.

    So habe man auch das einstige Elternhaus Bühlers zwischen Schuhgeschäft Fleschrim und dem Geschäftshaus am Vötschenturm aufgekauft und es vor Kurzem abgerissen. „Nach dem Erwerb wird immer geprüft, ob eine Sanierung der Gebäude sinnvoll und wirtschaftlich ist, was in diesem Fall leider nicht möglich war“, so der Erste Beigeordnete dazu weiter. Es sei deshalb „auf Abbruch entschieden worden, um zu einem späteren Zeitpunkt eine Quartiersentwicklung mit Neubau zu ermöglichen“, blickt Thomas Manz in die Zukunft.

    „Klassischer Schreibtischtäter“

    Das baufällige und inzwischen plattgemachte Haus hatte stadtgeschichtlich insofern zweifelhafte Bedeutung, weil es das Elternhaus des 1904 geborenen Josef Bühlers war. Der Bäckersohn aus Bad Waldsee und promovierte Jurist machte während der Nazi-Diktatur Karriere im Windschatten des berüchtigten Hitler-Rechtanwalts Hans Frank – besser bekannt als „Schlächter von Polen“. Nach Einschätzung von Stadtarchivar Michael Barczyk war der Sohn aus gutbürgerlichem, katholischen Hause ein „klassischer Schreibtischtäter, der systematischen Völkermord an den Juden betrieb“. Für seine Gräueltaten in Polen wurde Bühler denn auch am 10. Juli 1948 zum Tode verurteilt und wenige Wochen später in Krakau hingerichtet.

  • PROJEKTE

    // Januar 2016 //

    Abbruch des Gebäudes "Bei der Stadtmauer 10" am Eingang zur Waldseer Altstadt

     

     

     

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    // Dezember 2015 // Südkurier

    Die ersten Container für die neue Flüchtlingsunterkunft stehen

    Die neue Flüchtlingsunterkunft in der Konstanzer Byk-Gulden-Straße mit 54 Containern ist im Aufbau. Ab März sollen hier 170 Asylbewerber unterkommen.

    Statt mit Autos füllt sich der Park-and-ride-Parkplatz an der Byk-Gulden-Straße mit Containern. 170 Flüchtlinge sollen im März gegenüber dem Finanzamt in 54 Wohncontainern und einer Leichtbauhalle unterkommen. In den kommenden Tagen montieren die Mitarbeiter der Firma Hinder die Container entlang der Straße. Nach Auskunft des Landratsamtes werden sie überwiegend eingeschossig aufgestellt, in der Mitte des Hofes zweigeschossig. „Aus Brandschutzgründen ist es anders nicht machbar“, erklärt Monika Brumm, Leiterin der Stabsstelle Asyl im Landratsamt, die Aufteilung.

    Die Container standen bis vor kurzem noch auf dem Campus Konstanz, dem ehemaligen Gelände des Pharmakonzerns Takeda. Vor der Demontage waren sie dort als Büroflächen in Gebrauch und müssen jetzt für ihre künftige Nutzung um- und ausgebaut werden. An Wohnräume würden ganz andere Anforderungen gestellt als an Büros, die nicht rund um die Uhr genutzt würden, sagt Monika Brumm. Alleine die Frage des Brandschutzes habe bei der Planung viel Zeit in Anspruch genommen. 

    Zimmerer, Bodenleger, Maler, Elektriker müssen ab Ende Dezember ran, um Wohnräume zu schaffen. Deswegen dauert es bis ins Frühjahr. Zehn Container sollen nach den Plänen des Landratsamtes mit sanitären Anlagen ausgestattet werden. Außerdem soll es Kochmöglichkeiten und Gemeinschaftsräume für, zum Beispiel, Unterricht geben. Die Container sind u-förmig angeordnet. Auf dem kleineren der Innenhöfe soll nach den derzeitigen Plänen des Landratsamts ein Spielplatz entstehen, auf dem größeren wird die Leichtbauhalle aufgestellt. Die Halle wird Außenwände aus Aluminium haben mit Fenstern und ein Dach aus PVC, erklärt Monika Brumm.

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    // Dezember 2015 // Schwäbische Zeitung

    Recyclingarbeiten an der L 285 möglich

    Gemeinderat stimmt der Sonderbaufläche für die Firma Kurt Hinder mehrheitlich zu

    BAD WALDSEE (hey) - Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die landwirtschaftliche Fläche an der Abfahrt Greut an der L 285 zwischen Reute und Aulendorf in eine Sonderbaufläche Recycling abgeändert. Damit ist für die Firma Kurt Hinder, die an diesem Standort neu bauen möchte, eine erste Hürde bewältigt (die SZ berichtete: „Firma Kurt Hinder plant Neubau“, 13. November). Dabei war das Thema im Gemeinderat nicht unstrittig.

    Alternativen geprüft?

    Dominik Souard (GAL) fragte nach möglichen Alternativstandorten für die Neuansiedlung des Betriebs und begründete seine Anfrage damit, „dass der Bau auf der grünen Wiese für uns ein No-Go darstellt“. Mögliche Standorte entlang der B 30 oder in einem Gewerbegebiet seien zu prüfen. Dem entgegnete Bürgermeister Roland Weinschenk, dass es in der Vergangenheit bereits Prüfungen gegeben hat und dieser Standort als beste Lösung auserkoren wurde. Kämmerer Thomas Manz ergänzte, dass so eine Firma nicht einfach in ein Gewerbegebiet angesiedelt werden kann. Bernd Zander, ebenfalls GAL, machte hinsichtlich der OGI-Erfahrungen darauf aufmerksam, dass ein sogeannter Scoping-Termin – bei dem Vertreter verschiedener Behörden die Auswirkungen auf die Umwelt prüfen – einen Verfahrensstopp nach sich ziehen kann. Darüber sind sich die Firmenvertreter im Klaren, versicherte Weinschenk und machte nochmals deutlich, dass für den Recyclingbetrieb am genannten Standort eine erträgliche Lösung gefunden wurde. Matthias Haag (CDU) sowie Bernhard Schultes (FW) verdeutlichten ihrerseits ebenfalls, dass die Firma über die weiteren Verfahrensschritte im Bil-de ist, und sprachen sich für die Neuansiedlung aus.

    Verkehrliche Lösung für Bauphase

    Karl Schmidberger (SPD) befürwortete die Maßnahme, machte sich gleichwohl für eine verkehrliche Lösung während der Bauphase stark: „Da wird mit weit über 100 km/h gefahren.“ Weinschenk verwies auf die Verkehrsbehörde, die zu einem späteren Zeitpunkt des Verfahrens einbezogen wird. Franz Vogel (GAL) machte vor der Abstimmung noch auf den Flächenverbrauch aufmerksam, ehe das Gremium bei drei Gegenstimmen von Souard, Zander und Vogel sowie einer Enthaltung ihres Parteikollegen Jan Herkommer, mehrheitlich für die Sonderbaufläche stimmte.

    Damit können die Vertreter von Bad Waldsee im gemeinsamen Aus-schuss der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Bad Waldsee-Bergatreute für die Änderung des Flächennutzungsplans stimmen.

     

     

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    // November 2015 // Schwäbische Zeitung

    Firma Kurt Hinder plant Neubau in Reute 

    Das rund eine Million Euro teure Projekt soll auf einer Fläche an der L 285 bei der Abfahrt Greut realisiert werden

    Reute-Gaisbeuren sz Die Firma Kurt Hinder will neu bauen und die bestehenden Betriebe in der Kammermoosstraße in Reute  sowie in der Hasengärtlestraße in Aulendorf zusammenführen. Als möglicher Standort ist eine Fläche an der L 285 bei der Abfahrt nach Greut angedacht. Der Gemeinderat wird darüber entscheiden. Die SZ war vorab vor Ort.

    „Die Idee gibt es seit mehr als zehn Jahren“, erklärt Marc Hinder, der das Geschäft gemeinsam mit seinem Vater Kurt leitet. Schon damals sei die Fläche zwischen „Spätenhof“ und dem Waldstück vom Landratsamt und der Stadt als geeignetster Standort auserkoren worden. Gleichwohl mussten die Überlegungen aufgrund der wirtschaftlichen Situation im Baugewerbe abgebrochen werden. Doch diese Zeiten sind vorbei und die Arbeit nimmt stetig zu: „Unser Betriebsgelände hier in Reute ist zu klein geworden. Es herrschen chaotische Zustände, weil wir nur eine Betriebszufahrt haben. Wir beschäftigen 65 Mitarbeiter und müssen viele technische Gerätschaften irgendwo abstellen.“ Erweiterungsmöglichkeiten in der Kammermoosstraße gebe es nicht und mit Blick in die Zukunft sei eine Vergrößerung des Betriebs aus mehreren Gründen gewünscht. „Wir brauchen mehr Platz, auch für die Abfalltrennung und das Recycling der Baustoffe“, berichtet Hinder, dessen Unternehmen auch zwei Deponien für den Landkreis Ravensburg betreibt.

    Problem: Staub und Lärm 

    Die Planungen der Firma dürften einige Anwohner sehr freuen, schließlich gab es immer wieder Beschwerden wegen Lärm- und Staubimmissionen. „Dabei halten wir uns an die Auflagen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“, versichert der Geschäftsführer, weiß aber um die Nebenerscheinungen seines Gewerbes. Daher sei eine Ansiedlung in ein Gewerbegebiet auch nicht sinnvoll und von vorn herein ausgeschlossen worden. „Wir haben uns bewusst für die grüne Wiese entschieden. Der Abstand zu den umliegenden Gebäuden ist sehr groß und die Verkehrsanbindung gegeben. Nun hoffen wir auf die Ausweisung einer Sonderfläche für Recycling an diesem Standort“, so der 30-Jährige im Hinblick auf die bevorstehende Gemeinderatssitzung. Sollte das Gremium zustimmen, könnte das Genehmigungsverfahren im Laufe des Jahres 2016 abgeschlossen sein. Für die Realisierung des rund eine Million Euro teuren Projekts veranschlagt Hinder zwischen drei und fünf Jahren. Geplant sind am neuen Standort dann unter anderem ein Bürogebäude, eine Betriebshalle mit Werkstatt, ein Lagergebäude und eine Maschinenhalle, ein Bauschuttrecyclingplatz, ein überdachter Altholzaufbereitungsplatz, eine Waage mit Wiegehaus, Lagerplätze für Abfall und eine Wertstoffstation.

    Mit dem Neubau auf der rund 3,39 Hektar großen Fläche würden auch die Fahrten zwischen den zwei Unternehmensstandorten in Reute und Aulendorf, der vor allem als Altholzaufbereitungsplatz genutzt wird, entfallen. „Es muss einfach etwas passieren, denn so kann es nicht weitergehen“, sagt Hinder mit Blick auf die voll ausgelastete Betriebsfläche in Reute. „Und in Aulendorf sind wir in Miete. Da werden wir uns mittelfristig etwas anderes suchen.“

    AUT stimmt zu 

    Der Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) hat der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Am Haldenwald“ in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt – bei einer Enthaltung von Bernd Zander und einer Gegenstimme von Dominik Souard, jeweils GAL.

    Über die Änderung des Flächennutzungsplans als „geplante Sonderbaufläche“, die der Firma Kurt Hinder die Recycling-Arbeiten ermöglichen würde, wird der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend ab 18 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus beraten. 

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    // Oktober 2015 //

    Erfahren Sie mehr über uns. Wer wir sind und was wir tun. Informieren Sie sich hier auf der Hinder Unternehmensbroschüre

    Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen. 

  • PRESSE

    // September 2015 // Schwäbische Zeitung

    Reiser-Areal: Heute kommt der Bagger

    Zuerst wird das alte DRK-Zentrum abgerissen – Einen offiziellen Spatenstich gibt es nicht

    Mengen sz Der Bauzaun steht bereits, heute soll der Bagger kommen: Die Abrissarbeiten auf dem Reiser-Areal beginnen. Zuerst ist das alte DRK-Zentrum dran. „Der offizielle Abbruchbeginn ist für Montagmorgen vorgesehen“, bestätigt Werner Schödel, Projektleiter des Investors Immobilien Treuhand GmbH (ITG), der auf dem Gelände ein Einkaufszentrum bauen will. „Es kann aber sein, dass der Unternehmer es nicht erwarten kann und schon am Freitag anfängt.“

    Auf dem Platz vor dem DRK-Gebäude ist am Donnerstagnachmittag eine fleißige Gruppe zu sehen, die mit Hacke und Spaten die Pflastersteine auflockert und fein säuberlich zum Abtransport aufschichtet. Es sind die Kanuten des TSV Laiz, die das Material gut für ein Projekt in Scheer gebrauchen können und die Erlaubnis bekommen haben, sich zu nehmen, was sie brauchen. Nur auf die Absperrung mussten sie warten.

    Nach dem DRK-Gebäude sind das alte Forsthaus und die alten Gewächshäuser der Gärtnerei Bosch an der Reihe. Deshalb wurde auch schon fast die Hälfte des Parkplatzes neben dem Möbelhaus König in der Reiserstraße abgezäunt. Werner Schödel geht davon aus, dass die Abbrucharbeiten in etwa vier Wochen erledigt sind.

    Bau beginnt Ende Oktober

    „Ende Oktober wollen wir mit den Rohbauarbeiten für das Zentrum beginnen“, sagt er. Eine Baugrube wird entstehen, um die ersten Fundamente setzen zu können. Anschließend folgen die Betonarbeiten. „Wenn das Unternehmen König den Bereich geräumt hat, geht es auch hier an den Abriss“, so Schödel. „Das wird dann Anfang Januar sein, weil die Räumungsfrist bis zum 31. Dezember läuft.“ Es sei aber problemlos möglich, schon am einen Ende des Areals mit dem Bau zu beginnen und später am anderen nachzuziehen. Später würden die Gebäudeteile verbunden werden.

    Einen Spatenstich zum offiziellen Baubeginn wird es nicht geben. „Wir haben etwas Derartiges nicht vorgesehen“, sagt Schödel aus der Sicht des Investors. Auch Bürgermeister Stefan Bubeck hat darüber nicht nachgedacht. „Es ist ein privates Bauvorhaben, da haben wir zwar mitgeteilt bekommen, dass die Abbrucharbeiten beginnen, aber um den genauen Starttermin haben wir uns nicht gekümmert.“

    Bei Bauvorhaben der Stadt gäbe es sicherlich diese öffentlichen Termine wie Spatenstiche oder Grundsteinlegungen. „Aber bei gewerblichen Bauten geht die Initiative vom Bauherren aus“, so Bubeck. „Wenn ein Spatenstich gewünscht wird - wie etwa bei der Firma Glas Trösch - nehmen auch Vetreter der Stadtverwaltung teil.“ Wenn dies beim Fachmarktzentrum nicht der Fall sei, sei das vollkommen in Ordnung. „Ich freue mich vor allem, dass sich auf dem Gelände jetzt endlich etwas tun wird“, sagt Bubeck.

    Projektleiter Werner Schödel geht davon aus, dass das Einkaufszentrum bis zum Frühjahr 2017 fertiggestellt werden kann.

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    // Mai 2015 // Schwäbische Zeitung

    Alter Computerladen ist nur noch ein Schutthaufen

    Nach langen Verhandlungen hat die Stadt Weingarten das Grundstück Scherzachstraße 6 gekauft und das Haus abreißen lassen

    Weingarten sz/nico Für viele war es fast schon denkmalschutzwürdig, für andere eine unansehnliche Ecke in Weingarten: Das Gebäude in der Scherzachstraße, in dem früher Computer Leydorf ansässig war. Nun wurde es abgerissen. Das Haus wirkte bis zuletzt ein wenig wie aus der Zeit gefallen, nicht nur wegen des alten Schriftzuges. Das ist nun Vergangenheit, von dem Gebäude ist nur noch ein Schutthaufen übrig.

    Der rückwärtige Teil des Gebäudes, der direkt an der Scherzach steht, gehörte der Stadt bereits seit einigen Jahren. Schon länger gab es den Plan, beide Häuserhälften abzureißen. Doch das war laut Stadtverwaltung bislang unmöglich, weil beide Häuser ineinandergebaut waren. Diese Hürde ist nun weggefallen, der Abriss ging über die Bühne.

    Lange war die Stadt in Verhandlungen mit dem Eigentümer, um an dieser Stelle etwas zu verändern. Schon seit fünf bis sechs Jahren, so erklärte Fachbereichsleiter Nicolas Werckshagen bereits im Frühjahr 2013, habe man versucht, das Gebäude in der Scherzachstraße Nummer 6 zu kaufen. Lange blieben die Bemühungen ohne Erfolg. Die Situation war nicht einfach, da der Eigentümer einen Betreuer hatte. Dieser hat vor einiger Zeit gewechselt, so dass die Stadtverwaltung 2013 einen neuen Anlauf gewagt hat. Im letzen Jahr dann der Durchbruch: Die Stadt hat mit der Eigentümerseite eine Einigung erzielt und das Haus gekauft. Über die Kaufsumme gibt die Verwaltung nichts bekannt.

    Nutzung noch ungewiss

    Was nun auf dem Grundstück entstehen soll, ist noch nicht bekannt. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die aber noch nicht abschließend diskutiert sind“, hatte Fachbereichsleiter Werckshagen vor dem Kauf des Gebäudes gesagt. So sei etwa eine Idee, einen direkten Zugang zum Wasser zu schaffen. „Ob man den aber braucht, darüber muss man reden.“ Vorstellbar war damals offenbar auch, das Grundstück an die Nachbarn zu verkaufen. Auch für ein Wohnhaus gibt es Fürsprecher. In welche Richtung es gehen wird, ist aber noch nicht festgeschrieben.

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    // März 2015 // Schwäbische Zeitung

    Der Abriss des Kurringerecks beginnt

    In der südlichen Altstadt werden in den nächsten Wochen 2700 Tonnen Material bewegt

    Isny mp Die letzte Phase der Abrissarbeiten in der südlichen Altstadt hat am Montagmorgen kurz vor 9.30 Uhr begonnen. Mit einem einzelnen Bagger wird den vier letzten Gebäuden, die dem großflächigen Neubau im Wege stehen, zu Leibe gerückt.

    Begonnen hat der Abriss, der mindestens acht Wochen dauern soll, im hinteren Bereich des Kurringerecks in der Hofstatt. Insgesamt werden in dem Bereich nach Angaben des städtischen Mitarbeiters Dietmar Weh etwa 2710 Tonnen Material mit einem Volumen von 6430 Kubikmeter bewegt werden.

    Zunächst musste das Gebiet, in dem bis zum Winter die Archäologen gegraben hatten, und das von den abzubrechenden Gebäuden an zwei Seiten umgeben ist, vorbereitet werden. So eben wie möglich sollte es für den Bagger sein, was angesichts des relativ schlammigen Untergrund gar nicht so einfach war. Schnell waren die Ketten des Fahrzeugs dich mit Dreck überzogen. Aufgehalten hat das die Arbeit aber nicht.

    Mit geradezu hungrigen Baggerbissen begann der Abriss mit dem Dachstuhl des rückwärtigen Gebäudes in der Hofstatt, in dem früher Wohnungen gewesen waren. Stück für Stück wurde abgetragen, was nicht selten zu lautem Getöse führte, wenn mal wieder ein großes Stück abbrach – Staub wirbelte auf.

    Diese Bilder werden noch mehrere Woche in der südlichen Altstadt am und hinter dem Marktplatz zu sehen sein. Acht bis zwölf Wochen hat die Stadtverwaltung für den Abriss veranschlagt. Der Grund für diese lange Dauer sei, dass das anfallende Material sauber getrennt werden müsse. Auf die Verkehrssituation hat der Abbruch zunächst wenig Auswirkungen. Nur in der Hofstatt wird es eine Fahrbahnverengung geben, damit die Container einen feste Platz am Straßenrand haben.

    Obertorstraße wird nur noch halbseitig befahrbar sein

    Deutlich mehr Einfluss dürfte dagegen haben, dass beim zum Schluss anstehenden Abriss des Kurringerecks die Obertorstraße nur noch halbseitig befahrbar sein wird. Das sei aber aus Sicherheitsgründen notwendig, erklärt Weh. Sobald die Abrissarbeiten abgeschlossen sind – das dürfte spätestens Anfang Juni der Fall sein, dürfen dann die Archäologen um Grabungsleiterin Doris Schmid sich ihr neues Gebiet vornehmen.

     

    Zahlen zum Abriss: Diese Gebäude werden in der südlichen Altstadt abgerissen:

    Wohn- und Geschäftshaus Marktplatz 10, etwa 1700 Kubikmeter.

    Wohn- und Geschäftshaus Obertorstraße 3, etwa 950 Kubikmeter.

    Wohnhaus Obertorstraße 5, etwa 2200 Kubikmeter.

    Wohn- und Geschäftshaus Obertorstraße 7, etwa 1580 Kubikmeter.

    Insgesamt umfasst das Abbruchgebiet 6430 Kubikmeter mit 2710 Tonnen Material.

    Bereits im Vorjahr wurden das Wohnhaus Hofstatt 4 mit einer Doppelgarage Hofstatt 6 und das Wohn- und Geschäftshaus Marktplatz 9 abgerissen – insgesamt 3471 Kubikmeter. (mp)

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    // Sommer 2014 // Schwäbische Zeitung

    Kurt Hinder GmbH kauft neue mobile Brechanlage: Innerhalb von lediglich 20 Minuten einsatzbereit

    Bad Waldsee (ABZ). - Firma Kurt Hinder aus Bad Waldsee ist ein überregionales mittelständisches Bau- und Abbruchunternehmen. Zu den Geschäftsfeldern zählen Teil- und Vollabbruch, Industrieabbruch, Recycling, Entsorgung und Deponiebetrieb sowie Tief- und Erdbau. 

    Eigentümer und Gründer Kurt Hinder startete 1970 mit seinem Unternehmen und beschäftigt derzeit mehr als 60 Mitarbeiter. Alle eingesetzten Geräte werden schon im Vorfeld auf Herz und Nieren geprüft. Mit 40 Jahren Erfahrung zählt die Firma zu den "alten Hasen" unter den Abbruch und Recyclingbetrieben. "Mit qualifizierten Mitarbeitern und vor allem leistungsstarken Maschinen fühlen wir uns der Herausforderung großflächiger und komplexer Industrieabbrüchen gewachsen und bieten flexible Lösungen für jeden Einsatz", so Kurt Hinder. " Da muss eine Maschine hundertprozentig zuverlässig sein."

    Kürzlich standen die Anschaffungen einer mobilen Brechanlage auf dem Programm. Hier überzeugte letztlich die Innocrush 35 von dsb Maschinenbau aus Linz in Österreich. Überzeugt haben ihn nicht nur die Leistung der Maschinen, sondern auch das Team des Herstellers. So lobt er die kompetente Unterstützung und den Kundendienst. Das Modell ist universell einsetzbar. Mit den Transportabmessungen von 11,6 m Länge, 2,55 m Breite und 3,22 m Höhe und einem Betriebsgewicht von 35,5 t ist dieses "Kraftpaket" innerhalb von 20 Minuten einsatzbereit und kann rasch und unkompliziert von Baustelle zu Baustelle versetzt werden, was für Kurt Hinder auch ein wichtiger Punkt ist. Die Antriebsleistung erfolgt über einen umweltfreundlichen, leistungsstarken Cat-C11 Dieselmotor mit 287 kW. Nebenantriebe wie Förderbänder sowie das Raupenfahrwerk werden hydraulisch angetrieben. 

    Ein Überbandmagnetabschneider über dem 1200 mm breiten, hydraulisch absenkbaren Hauptaustrageband, der speziell im Recyclingeinsatz Metallbestandteile aus dem Brechgut austrägt, gehört genauso zur Standardausstattung wie Fernbedienung, Seitenaustrageband und Staubunterdrückungssystem. Man erhält somit ein voll ausgestattetes Gerät ohne Mehrkosten. 

    Derzeit wird die Maschine vor allem für das Brechen von Bauschutt, Betton und Ziegel eingesetzt. "Natürlich warten auf die Innocrush 35 noch viele weitere große Projekte, die diese Maschine mit Bravour bewältigen wird", ist auch Sohn Marc Hinder überzeugt, der gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen führt. 

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